Das BRG nutzte die Möglichkeit der vorgezogenen zentralen Reifeprüfung (13/14)
Damit wurde ein erfolgreicher Weg fortgesetzt, denn bereits in den vergangenen Jahren, ist die neue schriftliche Zentralmatura in mehreren Gegenständen als Schulversuch erprobt worden. Im Rahmen einer professionellen Vorbereitung ist dieser Schritt unerlässlich, denn bereits seit 2014/15 ist die neue Zentralmatura für die SchülerInnen aller AHS verpflichtend.

Die offizielle Bezeichnung der Neuen Reifeprüfung lautet „Standardisierte, kompetenzorientierte Reifeprüfung“, was auf die neue Qualität der künftigen Matura hinweist.

„Standardisiert“ bedeutet, dass die Schüler/innen in ganz Österreich zum selben Klausurtermin identische Aufgaben gestellt bekommen. Jedoch betrifft dies ausschließlich die schriftlichen Klausurfächer Mathematik, Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Latein.

Die anderen Teile der neuen Reifeprüfung, die Vorwissenschaftliche Arbeit (VWA) und die mündliche Reifeprüfung, sind nicht zentralisiert, d.h. die Prüfungen werden von der jeweiligen Lehrperson zusammengestellt und durchgeführt, aber auch hier gibt es gewisse vereinheitlichende Vorgaben.

Die Grundprinzipien der neuen Reifeprüfung sind die Kompetenzorientierung und die Eigenständigkeit der einzelnen Prüfungsbereiche.

Kompetenzorientierung bedeutet, dass nicht die Wiedergabe von (auswendig) gelernten Inhalten im Mittelpunkt steht, sondern das lösungsorientierte Anwenden von Wissen und Arbeitstechniken, die sich Schüler/innen im Laufe der Schuljahre im jeweiligen Unterrichtsfach erworben haben.

Einen kurzen Überblick vermittelt Ihnen die folgende Präsentation.

Außerdem bieten die folgenden Seiten ständig aktualisierte Inhalte zur neuen Matura.

Informationen zur NRP vom BMUKK:  https://www.srdp.at  Man findet dort auch Leitfäden für die einzelnen Fächer.